Was macht ein gutes Messer aus?

//Was macht ein gutes Messer aus?

Messer sind in einer jeden Küche unverzichtbar, ganz egal ob nun zum Schälen, Zerkleinern oder Schneiden. Kaum verwunderlich, dass sich da die Frage aufdrängt, was überhaupt ein gutes Messer ausmacht?!? Daniel Buchner als KenoKent-Experte, weiß um diese Thematik genau Bescheid und zeigt Ihnen auf, worauf es bei einem guten Messer wirklich ankommt.

Qualität statt Quantität

Das Messer gehört in jeder Küche zu den wichtigsten Küchenutensilien, dabei ist es gar nicht entscheidend, dass man von jeder möglichen Variante einen Vertreter in der Schublade hat. Vielmehr kommt es auf die Qualität, Güte und Beschaffenheit des Messers an. Beziehen Sie daher den Messerkauf direkt in Ihre Küchenplanung mit ein. Sicherlich ist es aber ratsam, für die unterschiedlich anfallenden Arbeiten in einer Küche, über eine entsprechenden Grundausrüstung zu verfügen.

Die Größe und Form

Wichtig beim Messer ist unter anderem, dass dieses gut in der Hand liegt. Sie sollten sich bei der Messerführung und Handhabung sicher fühlen. Im KenoKent Küchenstudio in Pfaffenhofen können Sie Ihr zukünftiges Messer unmittelbar in die Hand nehmen, um es entsprechend auszuprobieren. Jeder Mensch hat eine andere Empfindung was Gewicht, Größe und Griffigkeit betrifft. Während professionelle Köche meist auf eine Klingenlänge von etwa 20 Zentimeter setzen, reicht es bei Hobbyköchen, wenn die Klinge eine Länge von etwa 16 bis 20 Zentimeter hat.

Das Material

Damit Sie auch lange in Ihrer Küche und mit Ihren Messern vergnügen haben können, sollten Sie bei der Wahl des richtigen Materials unbedingt aufmerksam sein. Die Zusammensetzung und die Mischung des Messerstahls trägt entscheidend zu dessen Langlebigkeit und Schärfe bei. Der Chrom-Molybdän-Vanadium-Stahl ist beispielsweise eine der typischsten Legierungen. Innerhalb eines guten Messers ist die Verarbeitung von diesem ein absolutes Qualitätsmerkmal, da sie geschmiedet werden aus einem Stück Stahl. Achten Sie darauf, dass die Klinge und der Griff ohne Fugen verarbeitet worden sind. Und auch der Kropf sollte gut ausbalanciert sein. Wählen Sie bei Ihrer Küchenplanung Messer aus dem Material „Keramik“, dann sollten Sie wissen, dass diese schnell zerbrechen können und äußerst anfällig für Stöße sind. Der wohl mit am bekannteste Damast-Stahl gehört zu den teuersten Vertretern und verfügt leider über eine Anfälligkeit für Rost. Oben genannte Legierung kann jedoch von Ihnen ganz einfach selber nachgeschärft werden.

Die Aufbewahrung der Messer in Ihrer Küche

Bei der Küchenplanung sollten Sie gleich auch die richtigen Aufbewahrungsorte für Ihre Messer, mit einplanen. Daniel Buchner als Experte empfiehlt hierzu Möglichkeiten wie eine Magnetleiste oder einen Messerblock. In Ihrem Küchenstudio können Sie zu passenden Einsätzen für Schubladen beraten werden, damit Messer optimal aufbewahrt werden können, ohne dass diese dabei mit den Klingen zusammenstoßen.

2019-07-15T08:50:57+02:00